Über das Forschungsnetzwerk Energiesystemanalyse

Das Forschungsfeld der Energiesystemanalyse, Quelle: Dr. Christoph Mang, Projektträger Jülich

Das Forschungsfeld der Energiesystemanalyse, Quelle: Dr. Christoph Mang, Projektträger Jülich

Um das Feld der Energiesystemanalyse weiter auszubauen, wurde im Frühjahr 2015 unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) das langfristig angelegtes Forschungsnetzwerk Energiesystemanalyse ins Leben gerufen. Die Gründung erfolgte im Beisein von Vertretern aus Politik, Verwaltung, Unternehmen und der Wissenschaft. Ziel des vom BMWi geförderten Netzwerks ist eine stärkere Vernetzung der Akteure und das Erhöhen der Transparenz und Vergleichbarkeit der eingesetzten Modellierungswerkzeuge im Sinne einer wissenschaftlichen Qualitätskontrolle. Die Mitglieder des Forschungsnetzwerks Energiesystemanalyse bilden ein breites Spektrum von universitären Einrichtungen, Hochschulen, Forschungszentren und -institutionen sowie Unternehmen und weitere Organisationen ab.

Das Netzwerk gliedert sich in unterschiedliche Arbeitsgruppen welche die wichtigsten Aspekte der Energiesystemanalyse abdecken. Innerhalb der Gruppen werden fachliche und förderpolitische Konzepte erarbeitet. Die Arbeitsgruppen decken Themenbereiche ab, welche die Netzwerkmitglieder während der Auftaktveranstaltung im Dezember 2015 erarbeitet haben. Neben Jahreskonferenzen organisiert sich das Netzwerk über Treffen der Arbeitsgruppen.

Die Veranstaltungen bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein offenes Forum für einen (disziplinenübergreifenden) Austausch zu den verschiedenen Fragestellungen innerhalb des Förderschwerpunkts. Zudem dienen die Versammlungen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Gestaltung und Struktur des Netzwerks.

Die erste Jahreskonferenz des Netzwerks hat am 7. Dezember 2015 in den Räumlichkeiten des BMWi in Berlin stattgefunden. Die rund 120 Teilnehmer haben bei dieser Gelegenheit in einem offenen Forum an verschiedensten Themenständen über die weitere Ausgestaltung und Struktur des Forschungsnetzwerks diskutiert und einen intensiven Austausch zu grundsätzlichen Fragstellungen innerhalb des Förderschwerpunkts angeregt.

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