2. Energieforschungskonferenz des BMWE – Energieinnovationen für Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz

Die 2. Energieforschungskonferenz des BMWE findet am 11. und 12. November 2025 statt.
© Projektträger Jülich

Zum zweiten Mal kamen am 11. und 12. November 2025 die Forschungsnetzwerke Energie zusammen, um sich über Innovationen aus der Energieforschung auszutauschen. Diesmal unter dem Titel "Energieinnovationen für Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz". Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) lud Expertinnen und Experten ein, um die Wege zur Energiewende zu diskutieren und Forschungsimpulse aus Wirtschaft und Wissenschaft auszutauschen. 

Podiumsdiskussionen, Thementische und Postersessions förderten nicht nur den Informationsaustausch, sondern auch die Suche nach Lösungen. Interessierte konnten sowohl vor Ort in Berlin teilnehmen als auch ausgewählte Vorträge und Diskussionen im Stream verfolgen. 

Einen Nachbericht zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Programm und weitere Informationen

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die 2. Energieforschungskonferenz des BMWE:

Posterübersicht

Eine Übersicht der Poster an Tag 1 finden Sie hier: 

Zur Posterübersicht (PDF-Download)

Thementische

Eine Übersicht der Thementische an Tag 2 finden Sie hier: 

Zu den Thementischen (PDF-Download)

Veranstaltungsort

Die 2. Energieforschungskonferenz des BMWE wird unter dem Titel "Energieinnovationen für Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz" am 11. und 12. November 2025 im Futurium in Berlin stattfinden. 

Futurium
Alexanderufer 2
10117 Berlin

Weitere Informationen zum Veranstaltungsort sowie eine Wegbeschreibung finden Sie auf der Webseit des Futurium:

Kontakt und Anfahrt

Forschungsnetzwerke Energie

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Zum Weiterlesen

Hier finden Sie Forschungsprojekte, Interviews und Hintergründe, an denen Teilnehmende der 2. Energieforschungskonferenz beteiligt waren oder sind. So erhalten Sie einen exemplarischen Einblick in die Themenvielfalt der Energieforschung.

Reallabor der Energiewende
Das am Rhein gelegene Kraftwerk zeichnet sich durch sehr leistungsfähige Wasserentnahme- und Rücklaufeinrichtungen aus. Diese eignen sich optimal als Wärmequelle für eine Großwärmepumpe.
© GKM AG

Großwärmepumpen in deutschen Fernwärmenetzen

Um die Wärmeversorgung zu dekarbonisieren, kann man Umweltwärme nutzen und mit treibhausgasfreiem Strom betriebene Großwärmepumpen an die Netze anschließen. Im Reallabor der Energiewende „Großwärmepumpen in Fernwärmenetzen – Installation, Betrieb, Monitoring und Systemeinbindung“ werden die Anlagen nun an unterschiedlich strukturierten Standorten eingebunden.

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Effiziente Windenergie
Blick auf die zwei Forschungsanlagen und das Mast-Array im Forschungspark WiValdi.
© DLR

Forschungspark WiValdi liefert Antworten für die Windenergie

Ihre Rotorblätter reichen zwar bis in 150 Meter Höhe, aber eine steht im Windschatten der anderen: Wie der effiziente Betrieb mehrerer nah zusammenstehender Windenergieanlagen in Zukunft aussehen sollte, können Wissenschaftsteams jetzt im Forschungspark WiValdi untersuchen.

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Klimafreundliche thermische Kraftwerke
Im Forschungsprojekt Hydroxy entwickelt Siemens Energy zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt einen Dampferzeuger, mit dem Wasser- und Sauerstoff direkt in den Dampfkreislauf eines GuD-Kraftwerks zugefeuert werden kann.
© Siemens Energy Global GmbH & Co. KG, 2023

Wie sich Prozesswärme oder Strom schadstofffrei produzieren lässt

Wasserstoff und Sauerstoff verbrennen und dabei schadstofffrei Strom oder Wärme erzeugen: Dafür entwickelt ein Expertenteam im Projekt Hydroxy einen Dampferzeuger. Mit ihm lassen sich perspektivisch Turbomaschinen antreiben oder Industrieunternehmen mit Prozesswärme oder Strom versorgen.

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Bioenergie in Anwendung
Das Team von BtX energy GmbH
© BtX energy GmbH

BtX energy: Von Holzabfällen zum grünen Wasserstoff

Das Start-up BtX energy will Wasserstoff aus Biogas oder sogar Holzabfällen gewinnen. Unterstützung kommt dabei vom Bundeswirtschaftsministerium, das im Energieforschungsprogramm nicht nur entlang der Innovationskette von Wasserstoff fördert, sondern auch die Vernetzung der Branche vorantreibt.

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Digitalisierung der Wärmeversorgung
Die über Fernwärmeleitungen gelieferte Wärme soll bis 2045 klimaneutral sein.
© grigvovan - stock.adobe.com

Mit digitalem Wärmekraftwerk effizienter Fernwärme liefern

Die Wärmeerzeuger der Zukunft sind dezentral und erneuerbar. Dies stellt Wärmeversorger vor neue Herausforderungen. Eine Lösung stellen digitale Wärmekraftwerke dar, die jetzt bei den Stadtwerken in Gießen, Hanau und Marburg getestet werden.

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Bürgerbeteiligung bei Sanierung
Beim Forschungsprojekt Stable befragen die Forschenden die Mieterinnen und Mieter über die gesamte Projektlaufzeit kontinuierlich zu anstehenden Entscheidungen in Bezug auf die Sanierung.
© Projektträger Jülich / Forschungszentrum Jülich GmbH

Wie werden mehr Mietobjekte saniert?

Der Wechsel von fossilen auf erneuerbare Energien für eine moderne, sichere und bezahlbare Energieversorgung ist ein Gemeinschaftsprojekt. Wie mehr Menschen motiviert werden können, insbesondere Mietwohnungen und -häuser zu sanieren, untersuchen Forschende in unterschiedlichen Projekten.

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Kontakt

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Konferenzorganisation und Partner

Die 2. Energieforschungskonferenz des BMWE – Energieinnovationen für Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom Projektträger Jülich (PtJ) organisiert.