18. Projektetreffen Energiewendebauen „Modernisierung im Bestand“

Herzlich Willkommen auf der Eventseite zum 18. Projektetreffen Energiewendebauen in Berlin!

Die Veranstaltung findet am 17. und 18. September 2026 im Hotel MOA Berlin,  Stephanstr. 41, 10559 Berlin statt.

Die Begleitforschung Energiewendebauen veranstaltet das 18. Projektetreffen mit dem Thema „Modernisierung im Bestand“.  Expertinnen und Experten des Förderbereichs Energiewendebauen kommen vor Ort zusammen, um gemeinsam Perspektiven und Impulse rund um die Forschung zu Gebäuden, Quartieren und Wärmenetzen zu diskutieren.

Auf dieser Seite finden Sie den Anmeldelink zur Veranstaltung und erhalten Informationen zu Programm sowie Veranstaltungsort. Diese Veranstaltungswebseite wird laufend aktualisiert. 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und eine spannende Veranstaltung!

Skyline von Berlin gezeichnet
©SimpLine - stock.adobe.com

 Leitgedanke

Die Energieversorgung im Gebäude- und Quartiersbereich braucht Lösungen, die schnell den Weg aus der Forschung in die Praxis finden. Dafür sind Austausch, Vernetzung und gemeinsames Lernen entscheidend.

Anmeldung

Sie können sich bis zum 3. September 2026 über diesen Link zum 18. Projektetreffen „Modernisierung im Bestand“ anmelden. 

Agenda

17. September 2026 - Tag 1

Cocreate - Forschung trifft auf Praxis

Der erste Tag des diesjährigen Projektetreffens Energiewendebauen steht im Zeichen der Vernetzung von Forschung und Praxis.  Im Speeddating-Format kommen Teilnehmende aus Forschung und Praxis zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen im Arbeitsalltag sowie mögliche Lösungsansätze auszutauschen und potenzielle Kooperationspartner kennenzulernen.

Die Teilnehmenden werden vorab Themengruppen zugeordnet. Im Thema „Modernisierung im Bestand” stehen dabei fünf Schwerpunkte zur Auswahl.

Cocreate beginnt um 14:45 Uhr. 

Dieser Austauschraum richtet sich an Akteure aus Forschung und Praxis, die an innovativen, langlebigen Materialien und Bauteilen für die Modernisierung von Bestandsgebäuden arbeiten. Im Mittelpunkt stehen neue Dämmstoffe und Fassadensysteme mit hohen energetischen, ökologischen und gesundheitlichen Standards.

Hier treffen Akteurinnen und Akteure aus Forschung und Praxis aufeinander, die an skalierbaren Konzepten und digitalen Werkzeugen für die energetische Modernisierung von Gebäuden arbeiten. Im Mittelpunkt stehen der Austausch zu ganzheitlichen Modernisierungsansätzen, datenbasierten Planungs- und Betriebsprozessen, modularen Bauweisen sowie Fragen zu Kosten, Geschäftsmodellen und Nutzerakzeptanz.

Hier vernetzen sich Akteurinnen und Akteure aus Forschung und Praxis, die an innovativen Lösungen für die effiziente Wärme- und Kälteversorgung von Bestandsgebäuden arbeiten. Im Fokus stehen der Einsatz erneuerbarer Energiequellen wie Solarthermie, Geothermie und Abwärme, ihre Kombination mit Speicherlösungen sowie die Integration in bestehende Heiz- und Kühlsysteme einschließlich Wärmepumpen und Betriebsführung.

Hier tauschen sich Akteurinnen und Akteure aus Forschung und Praxis aus, die an der erfolgreichen Umsetzung von Modernisierungsvorhaben im Gebäudebestand arbeiten. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur besseren Zusammenarbeit aller Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette – von Eigentümerinnen und Eigentümern über Planende bis hin zum Handwerk.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Qualifizierung und Vernetzung des Handwerks sowie auf der Verbesserung von Planungs- und Umsetzungsprozessen. Darüber hinaus werden Ansätze zur Einbindung weiterer Akteure wie Energieberatung, Architektur- und Ingenieurbüros, zur Entwicklung von Entscheidungshilfen sowie zur Überwindung finanzieller und organisatorischer Hemmnisse diskutiert.

Hier diskutieren Akteurinnen und Akteure aus Forschung und Praxis innovative, skalierbare Lösungen für die energetische Modernisierung von Gebäuden. Im Mittelpunkt stehen Demonstrationsprojekte in einer späten Entwicklungsphase, deren Markteintritt unmittelbar bevorsteht.

Im Fokus stehen die praktische Erprobung dieser Lösungen unter realen Bedingungen sowie die Bewertung ihrer Übertragbarkeit und Skalierbarkeit. Ziel ist es, die Ergebnisse so aufzubereiten, dass ein direkter Transfer in die Praxis ermöglicht wird.

 

Gallery Walk

Der Gallery Walk bietet Raum für Austausch, Vernetzung und neue Impulse: Diverse Forschungsprojekte und thematische Verbünde gestalten jeweils einen Beitrag, an der zentrale Fragestellungen und Herausforderungen aus dem Kontext der jeweiligen Projekte diskutiert werden können. Im Fokus stehen offene Fragen rund um das Leitthema „Modernisierung im Bestand“. Der Gallery Walk lädt dazu ein, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen, Anknüpfungspunkte zu entdecken und den projektübergreifenden Dialog zu stärken. Die Themen der Beiträge sowie die beteiligten Projekte werden in Kürze hier auf der Webseite veröffentlicht.

Sollten Sie Interesse haben, ebenfalls einen Beitrag zu leisten, melden Sie sich gerne bei  unserem Projektetreffen-Team unter ptj-ewb-projektetreffen@fz-juelich.de.

Der Gallery Walk beginnt um 16:30 Uhr. Direkt im Anschluss finden die digitalen Exkursionen bis ca. 17:30 Uhr statt.

  • BIOCHARCRETE – Validierung biocharbasierter Additive für CO₂-speichernde Betone (Mikropojekt: BIOCHARCRETE)

    Das Mikroprojekt untersucht die technische Machbarkeit biocharbasierter Additive für den Einsatz in Beton. Im Fokus stehen die experimentelle Validierung ihres CO₂-Bindungspotenzials sowie die Bewertung der Auswirkungen auf Festigkeit, Dauerhaftigkeit und die Eignung für tragende Betonkonstruktionen.

  • Kreislauffähiger Baustellencontainer – Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Bauindustrie (Projekt: C2CxBE)

    Das Forschungsprojekt C2CxBE beschäftigt sich mit der Entwicklung eines modularen, energieeffizienten und kreislauffähigen Baustellencontainers. Ziel ist es, Materialkreisläufe zu schließen, die Demontierbarkeit zu verbessern und Energieautarkie zu ermöglichen, um die Bauindustrie nachhaltiger zu gestalten und CO2-Emissionen zu reduzieren.

  • ENaQ-Energieampel: Visualisierung der Verfügbarkeit von PV-Strom und Evaluationsstudie zu Effekten auf das Stromverbrauchsverhalten (Projekt: ENaQ)

    Die ENaQ-Energieampel, ein Visualisierungstool zur Darstellung der Verfügbarkeit von PV-Strom vom eigenen Dach, wurde im Rahmen des ENaQ-Projektes entwickelt und in 89 Wohnungen des Helleheide-Quartiers in Oldenburg eingebaut. Die aktuell laufende einjährige Evaluationsstudie in rund 35 Haushalten untersucht mit objektiven Messungen des Stromverbrauchsverhaltens und vierteljährlichen Haushaltsbefragungen sowohl die Effekte der Energieampel auf das Stromverbrauchsverhalten als auch die Einflussfaktoren für diese Effekte.

  • Gekoppelte Kühlwasser- und Wärmeversorgung im Industriebestand: Konzepte, Planungsmethoden und Umsetzung  (Projekt: HighSTEPS)

    Industrielle Kühlwassersysteme zählen sowohl zu den größten Abwärmequellen als auch zu den größten Wasserverbrauchern in Deutschland. In diesem Posterbeitrag werden ein Konzeptvergleich der gekoppelten Wärme- und Kühlwasserversorgung mittels Wärmepumpen, Methoden zur Machbarkeitsabschätzung sowie Erkenntnisse aus sieben Fallstudien und einer Umsetzungsbegleitung präsentiert.

  • Digitale Unterstützung für nachvollziehbare Modernisierungsankündigungen im Gebäudebestand (Projekt: IntelMOD)

    IntelMOD entwickelt eine KI-gestützte Plattform, zur Unterstützung der Mietvertragsparteien bei der Vorbereitung energetischer Modernisierungsmaßnahmen und der Erstellung nachvollziehbarer Modernisierungsankündigungen. Durch die digitale Zusammenführung baulicher Maßnahmen, funktionaler Verbesserungen, und rechtlich relevanter Angaben können, Kostenanteile berechnet und Transparenz, Prüfbarkeit und Akzeptanz im Modernisierungsprozess gestärkt werden.

  • Reduktion sommerlicher Wärmeverluste in industriellen Wärmenetzen (Mikroprojekt: COWIM)

    In vielen industriellen Wärmenetzen werden peripher gelegene Hallen auch im Sommer weiter versorgt, obwohl dort außer der Trinkwarmwasserbereitung keine relevanten Wärmeverbraucher vorhanden sind. Aufgrund hoher Zirkulations- und Verteilverluste ergeben sich dabei häufig sehr niedrige Nutzungsgrade. Durch eine Umstellung bzw. Entkopplung der Trinkwarmwasserbereitung können einzelne Netzstränge saisonal außer Betrieb genommen werden. Dies reduziert die sommerliche Grundlast und verbessert die Effizienz des gesamten Wärmenetzes.

  • Gebäudemasse als Speicher für den flexiblen Wärmepumpenbetrieb – Erkenntnisse der Feldtests im Forschungsvorhaben optLWP

    Im Beitrag wird eine modellprädiktive Regelung für Luft-Wärmepumpen vorgestellt, welche die thermische Gebäudemasse als Speicher zur Flexibilisierung des Wärmepumpenbetriebs nutzt. Auf Basis mehrjähriger Feldtests in einem Neubau und einem Sanierungsobjekt werden zentrale Ergebnisse des Forschungsvorhabens optLWP sowie Herausforderungen bei Entwicklung, Implementierung und Betrieb der prädiktiven Regelung diskutiert und deren Bedeutung für die Modernisierung von Bestandsgebäuden aufgezeigt.

  • Wissenschaftliche Synthese für die Energiewende in Gebäuden, Quartieren und Wärmenetzen (Projekt: WiSE)

    Das Syntheseprojekt WiSE unterstützt das BMWE und den PtJ bei der Begleitforschung im Förderbereich ENERGIEWENDEBAUEN. Im Poster werden aktuelle Arbeiten aus dem Syntheseprojekt vorgestellt, wie themenbezogene Querauswertungen, Success Stories aus der Forschungsförderung und der Marktplatz der Innovationen.

Die Liste der Poster wird fortlaufend ergänzt. Sollten Sie Interesse haben, ebenfalls einen Beitrag zu leisten, melden Sie sich gerne bei  ptj-ewb-projektetreffen@fz-juelich.de.

Digitale Exkursion

In kurzen Videobeiträgen, kommentierten Bilderreihen, Präsentationen oder Live-Schaltungen stellen Projektverantwortliche ihre Arbeit, erzielte Ergebnisse und besondere Erfahrungen vor. Die Themen der Exkursionen sowie die beteiligten Projekte werden in Kürze hier auf der Webseite veröffentlicht. 

Sollten Sie Interesse haben, ebenfalls einen Beitrag zu leisten, melden Sie sich gerne bei  ptj-ewb-projektetreffen@fz-juelich.de.

Der Programmpunkt bildet den Übergang zum informellen Ausklang der Veranstaltung und mündet in den gemeinsamen Tagesabschluss mit anschließendem Abendessen.

Die digitalen Exkursionen können ab 17:30 Uhr besichtigt werden und stehen größtenteils auch während des Abendessens zur Verfügung.

 

Im Projekt Future-iQ entwickeln ESP als Tochter der LEG sowie die Fraunhofer-Institute UMSICHT und FIT integrale Konzepte für die beschleunigte und sozialverträgliche Dekarbonisierung im Bestand und setzen diese in zwei Quartieren um.

Wärme aus dem Abwasserkanal – klingt ungewöhnlich, ist in Gelsenkirchen aber schon Realität.

In unserem Forschungsprojekt zeigen wir, wie die Eichkampsiedlung in Gelsenkirchen gerade zur Blaupause für klimaneutrales Wohnen wird. Ein neues Nahwärmenetz, gespeist aus Abwasserwärme, macht das möglich. In diesem Film bekommen Sie echte Einblicke aus dem Projekt: von der Baustelle bis zum Planungsmeeting, von den Menschen dahinter bis zu den Learnings, die nicht immer glatt liefen.

Forschung. Technik. Zusammenarbeit. Und eine Idee, die zeigt: Die Lösungen für morgen liegen manchmal direkt unter unseren Füßen.

Eine interaktive Virtual‑Reality‑Anwendung, die energetische Gebäudesanierung spielerisch erfahrbar macht. Nutzer*innen begehen eine virtuelle Immobilie und testen direkt die Auswirkungen von Dämmung oder Heizungseinstellungen auf Wärmeverlust und Kosten. Statt komplexer Ingenieursdaten steht die Erfahrbarmachung und intuitive Vermittlung von Einsparpotenzialen im Vordergrund.

Eine KI‑gestützte Modernisierungsplattform für den Wohnungsmarkt. Mieterhöhungen nach energetischen Maßnahmen werden sachgerecht und nachvollziehbar ermittelt und die Ankündigung der Modernisierungsmaßnahmen im vermieteten Wohnungsbaubestand wird erstellt. Darüber hinaus können sich Mietende und Vermietende zu Modernisierungsmaßnahmen und deren Effekten informieren und abstimmen. Zu testen ist der Prototyp der Anwendung für Vermietende.

Bei Bauprojekten müssen sehr oft zu einem frühen Zeitpunkt (Wettbewerb, Konzept, Vorplanung, Phase0) wichtige Entscheidungen in Bezug auf Kubatur, Energiesystem, Baukonzept, Investitionssumme, Klimaschutz und Nachhaltigkeit getroffen werden. Die Verwendung von herkömmlichen Berechnungs‑ und BIM‑Werkzeugen erfordert einen Detaillierungsgrad bei der Eingabe der Modelldaten und Randbedingungen, der zu diesem frühen Planungszeitpunkt nicht gegeben ist. So liegt in der Regel noch kein fertiger architektonischer Entwurf und damit auch kein BIM‑Modell vor. Entscheidungen in dieser frühen Phase 0 basieren daher sehr oft auf Erfahrungswerten früherer Projekte und erfordern unsichere Bauchentscheidungen.

Im Rahmen des durch das BMWE geförderten Projektes (EnOB: Phase0) wurde eine Methode und ein Software‑Tool entwickelt, mit dem ein digitales Raumbuch erstellt und eine Machbarkeitssimulation durchgeführt werden kann, um die Unsicherheiten bei der Entscheidungsfindung deutlich zu reduzieren. Das Tool liefert gebäudespezifische Ergebnisse bezüglich Nutzflächen, Energieverbrauch, Klimaschutz, Materiallisten, Herstellungskosten etc. Mit diesen Ergebnissen können die Verantwortlichen ihre Entscheidungen validieren, Varianten vergleichen und die geplante Umsetzung ihrer Anforderungen bewerten. Es dient daher als simulationsbasierter Einstieg in die nachfolgenden Leistungsphasen.

Schwerpunkte bei der Entwicklung des Tools waren die einfache Bedienung und die sehr schnelle Simulation, damit die Ergebnisse mit begrenztem Aufwand und ohne lange Wartezeiten zur Verfügung stehen. Anhand eines Beispiels werden die Methode und das Software‑Tool vorgestellt.

Im BMWE‑geförderten Forschungsvorhaben „SaniFern“ (FKZ : 03EN3052) wurde an der praxisnahen Umsetzung eines grabenlosen Sanierungsverfahrens für erdverlegte Fernwärmeleitungen geforscht. Zentraler Bestandteil der Untersuchungen bildete die rund 100 m lange Teststrecke aus Kunststoffmantelrohr (KMR) in DN 200, die über mehr als 3,5 Jahre praxisnahe Versuche zum Einbau unter Baustellenbedingungen ermöglichte. Der Anschluss (im Parallelbetrieb) an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Neumünster stellte die dauerhafte Belastung mit realen Betriebsparametern sicher. Für die digitale Exkursion wurde der Einbau von zwei verschiedenen Fernwärmeliner‑Systemen sowie diverse Inspektionen als Video aufbereitet.

Get-Together

Ab 19 Uhr geht das Treffen in ein Get-Together mit gemeinsamem Abendessen über. Dieses findet ebenfalls im Hotel MOA Berlin statt. Es wird ein Flying Buffet geben und Sie haben weiterhin die Möglichkeit, sich die Demonstratoren und Kurzvideos anzusehen sowie sich zu vernetzen. 

Das Menü wird wenige Wochen vor der Veranstaltung bekannt gegeben. 

 

2. Tag - 18. September 2026

Workshops

Im Rahmen des Projektetreffens bieten fünf Workshops die Gelegenheit, zentrale Themen vertieft zu diskutieren und sich projektübergreifend auszutauschen. Die Workshops werden von verschiedenen Förderprojekten und dem Projektträger Jülich konzipiert und durchgeführt. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Perspektiven, Erfahrungen und Fragen aktiv einzubringen. Die Themen der Workshops sowie die ausrichtenden Projekte werden in Kürze auf dieser Webseite veröffentlicht. Die Anmeldung zu den Workshops erhalten Sie separat. 

Die Workshopsession beginnt am 2. Tag um 9:15 Uhr und endet um 10:45 Uhr.

Weitere Informationen

Hier finden Sie alle wichtigen Links sowie weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Forschungsnetzwerk Energiewendebauen.

Der Veranstaltungsort

Das 18. Projektetreffen Energiewendebauen „Modernisierung im Bestand“ findet im Hotel MOA in Berlin statt.

Hotel MOA Berlin

Stephanstr. 41
10559 Berlin

 

Website Hotel MOA Berlin

Forschungsnetzwerke Energie

Sie möchten über aktuelle und zukünftige Aktivitäten im Forschungsnetzwerk Energiewendebauen informiert bleiben? Auf der Webseite der Forschungsnetzwerke Energie finden Sie regelmäßig neue Informationen aller Forschungsnetzwerke und anstehenden Veranstaltungen.

Mitglied werden

Kontakt

Sie haben noch eine Frage zum Projektetreffen? Dann wenden Sie sich an das Veranstaltungsteam des Projektträgers Jülich (PtJ)  .

 

BMWE

Das 18. Projektetreffen Energiewendebauen „Modernisierung im Bestand“  organisiert der Projektträger Jülich (PtJ) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE).

Webseite BMWE

Anreise

PKW-Anreise: 

Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie kostenpflichtig im hoteleigenen Parkhaus parken. Informationen zur Anfahrt sowie zu den Parkgebühren finden Sie unter dem unten angegebenen Link.

Bahnreisende

Das Hotel MOA Berlin ist vom Berliner Hauptbahnhof bequem in nur 10 Minuten erreichbar. Darüber hinaus stehen Ihnen weitere Haltestellen zur Verfügung. Nähere Informationen hierzu finden Sie ebenfalls unter dem unten angegebenen Link.

Anfahrt & Parking

LinkedIn

Informieren, Vernetzen und Teilen: Der LinkedIn Kanal „Energieforschung“ verbindet alle, die sich für Förderung und Ergebnisse der angewandten Energieforschung interessieren. 

 

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