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Vielen Dank für Ihre Impulse: rund 250 Datensätze und 38 Stellungnahmen
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15.09.2026 | Bioenergie, Energiewendebauen, Energiewende und Gesellschaft, Erneuerbare Energien, Flexible Energieumwandlung, Industrie und Gewerbe, Start-ups, Stromnetze, Systemanalyse, Wasserstoff

Energieforschungsprogramm: Vielen Dank für Ihre Impulse

Die Online-Umfrage im Rahmen des Konsultationsprozesses zum Energieforschungsprogramm ist abgeschlossen. Unternehmen, Verbände, Forschungseinrichtungen, Netzwerke und zahlreiche Einzelpersonen haben sich mit ihren Perspektiven eingebracht.

Insgesamt gingen 38 Stellungnahmen ein. Zudem liegen aus der Online-Umfrage rund 250 auswertbare Antworten vor.  Für dieses große Engagement und die investierte Zeit möchten wir uns herzlich bedanken.

Fachcommunity als wichtiger Impulsgeber

Das Energieforschungsprogramm ist als lernendes Programm angelegt: Forschung, Technologien und Rahmenbedingungen entwickeln sich kontinuierlich weiter. Rückmeldungen aus Forschung und Praxis helfen dabei, neue Entwicklungen frühzeitig wahrzunehmen, bestehende Ansätze zu überprüfen und zusätzliche Perspektiven in die weitere Arbeit einzubeziehen.

Auch über die Online-Umfrage hinaus bleibt der Austausch mit der Fachcommunity und den Forschungsnetzwerken Energie wichtig. Ihre Erfahrungen aus Forschung und Praxis liefern wertvolle Impulse für die weitere Entwicklung der Energieforschungsförderung.

zu den Stellungnahmen und Empfehlungen
Künstliche Intelligenz (KI) birgt neue Herausforderungen für die Energiesystemanalyse. (Symbolbild)
© RS-Studios – stock.adobe.com

Impulspapier: KI zunehmend Teil der gesamten Analysekette in der Energiesystemanalyse

Künstliche Intelligenz verändert die Energiesystemanalyse grundlegend, wie die Themengruppe „KI und Systemanalyse“ in einem Impulspapier schildert.

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Eine Studie der Begleitforschung Industrie und Gewerbe in Zusammenarbeit mit der DECHEMA zeigt, welche Rohstoffe und Verfahren als alternative Kohelnstoffquellen zu Erdöl und Erdgas aussichtsreich sind.
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Neue Studie: Wie die Chemieindustrie ihre fossile Rohstoffbasis ersetzen kann

Die chemische Industrie braucht neue Kohlenstoffquellen, kein Öl und Gas. Eine Studie mit der DECHEMA zeigt aussichtsreiche Rohstoffe und Verfahren.

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Fachleute des Forschungsnetzwerks Energiesystemanalyse argumentieren in einem Impulspapier, warum Negativemissionstechnologien einen relevanten Bestandteil auf dem Weg zur Klimaneutralität darstellen. (Symbolbild)
© hanseat – stock.adobe.com

Fachleute bewerten Negativemissionstechnologien als unerlässlich für Klimaneutralität

In ihrem Impulspapier benennen Mitglieder der Themengruppe Negativemissionstechnologien im Forschungsnetzwerk Systemanalyse offenen Forschungsbedarf.

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